EU-Kunststoffstrategie

Schwerpunkte

Plastics 2030 – Selbstverpflichtung der europäischen Kunststofferzeuger zur Förderung von zirkulärer Wirtschaft und Ressourceneffizienz

 

Die Europäische Kommission setzt sich intensiv für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ein. Dies zeigt sich unter anderem in der im Januar 2018 veröffentlichten Europäischen Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft, mit der die Kommission Teile ihrer Nachhaltigkeitsziele untermauert.

 

Die Kunststofferzeuger in Europa begrüßen die vorgelegte Strategie und sehen darin weitere Chancen für Werkstoff und Branche. So erkennt die Kommission in ihrem Papier an, dass Kunststoffe wichtige Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit wie Urbanisierung, Bevölkerungswachstum und Klimawandel bieten, fordert darin allerdings auch stärkere Anstrengungen bei Vermeidung und Verwertung von Kunststoffabfällen.

 

Und auch PlasticsEurope setzt sich zusammen mit seinen Mitgliedsunternehmen ambitionierte Ziele zum Erreichen einer zirkulären Wirtschaft. In einer Selbstverpflichtung, die ebenfalls im Januar 2018 vorgestellt wurde, stellt der Verband eigene Initiativen und Maßnahmen zur Verbesserung der Kreislaufführung und Ressourcenschonung rund um Kunststoff bis 2030 vor.

 



Downloads:

Downloaden Sie HIER die Zusammenfassung "Plastics 2030 Voluntary Commitment"

 

Downladen Sie HIER das komplette Dokument "Plastics 2030 Voluntary Commitment" 


PlasticsEurope’s Standpunkt zur EU-Kunststoffstrategie (September 2017):

Klicken Sie HIER, um das Dokument downzuloaden.

PlasticsEurope's Standpunkt zu "Eco-design with Plastics within the Circular Economy"
(September 2017):


Klicken Sie HIER, um das Dokument downzuloaden.

Animation zu "Full Life Cycle Thinking":

Klicken Sie HIER, um die Animation downzuloaden.

Also available in other languages:

 

Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie mehr über Kunststoffe und die Aktivitäten von PlasticsEurope erfahren möchten.